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Öffentliche Versicherung Braunschweig

Die Q!kom realisierte für die Öffentliche Versicherung Braunschweig eine erfolgreiche Verbindung des NetWeaver-Portals von SAP mit Lotus Notes Domino über die generische Web-Service-Schnittstelle soapgate Q!

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig hat sich seit ihrer Gründung 1754 zu einem modernen, großen Regionalversicherer entwickelt. Sie setzt mit Erfolg auf bleibende Werte: Verlässlichkeit, Fairness, Regionalität und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden. Die Kunden wissen diese konsequente Serviceorientierung, die schnelle und unkomplizierte Schadenregulierung sowie das Engagement der Mitarbeiter zu schätzen.

Die Aufgabe: In einer Lotus Notes-Datenbank werden die unterschiedlichen Versicherungsbedingungen für die Sparten Sach, Haftpflicht, Unfall, Kfz und Leben verwalten. Diese Dokumente sollen über das NetWeaver-Portal zugänglich sein.

Das Problem: Zunächst wurde versucht, diese Aufgabe mit Java-Klassen via CORBA zu lösen. Doch die Kodierung war umständlich, die Performance nicht zufriedenstellend und Änderungen release-abhängig.

Die Lösung: Als Lösungsweg war bereits die Erstellung eigener Web-Services in Lotus Domino geplant. In dieser Phase entdeckten die Mitarbeiter die generische Web-Service-Schnittstelle soapgate Q! Dank dieser Lösungskomponente musste auf der Domino-Seite nichts neu programmiert werden. Nur noch auf der Portal-Seite musste auf Web-Services umgestellt werden – kein Problem für NetWeaver.

Die Vorteile: Dadurch hat man einen deutlichen Performance-Vorteil. So dauerte in Produktion das Lesen aller aktiven Dokumente über CORBA etwa 6 Sekunden. Über den Web-Service von soapgate Q! liegt die Antwortzeit nur noch bei 2,5 Sekunden.

Im speziellen kann auf der NetWeaver-Seite einfach definiert werden, wie welche Ansichten/Dokumente/Felder zur Verfügung gestellt werden – ohne Aufwand auf der Lotus Domino-Seite! Darüber hinaus unterstützt soapgate Q! das Erstellen, Ändern und Synchronisieren von Notes-Daten. So stehen auch in der Zukunft viele Möglichkeiten offen – zum Beispiel für mobile Anwendungen.

Desweiteren kann heutzutage nahezu von jeder Web-Technologie auf den Web-Service zugegriffen werden. Es existieren generische Werkzeuge, die quasi in kürzester Zeit eine Implementierung und die Einsicht in die transferierten Inhalte, und so eine technische und fachliche Fehleranalyse, ermöglichen.

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