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DNUG
EULUC
DNUG Dresden
DNUG Düsseldorf Frühjahr 2009
Vorträge FlexDomino
DNUG Herbst Fulda vom 16.-18. November
Wissen pur. In den kostenlosen Arbeitskreisen.

Auf der Herbst- DNUG im Esperanto-Hotel Fulda waren wieder neue interessante Produkte, Stragegien, Ergänzungen und Weiterentwicklungen zusehen.
Zum Auftakt am Montag gab es spannende Arbeitskreise. Wir erlebten, wie wir mehr aus unserem Notes 8+ machen.

Im DNUG -Arbeitskreis Anwendungsentwicklung von Q!kom und IntraVision informierte
Entwickler Mikkel Heisterberg über Domino Sidebar Applications für den Notes 8+ Client.
Hier klicken für Mikkel Heisterbergs Blog.
Domino Sidebar Applications - from Twitter to Business

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Grundlagen am allgemeinen Beispiel (z.B. TwitNotes)
- Elemente einer Sidebar App
- Einbindung im Client
- Verteilungsmöglichkeiten unter 8.x und neue unter 8.5.1
- Debug- und Logging-Möglichkeiten unter 8.x
Ziel war es, das Vertrauen zu den neuen Client-Strukturen herzustellen: Denn nur mit dem "was wann wo und warum" erreichen wir das Gefühl, die Software auf dem Client zu beherrschen.
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Business-Case TAAG Sidebar (Team a a Glance)
- Sidebar Apps, die den User bei der Arbeit unterstützen
- Benutzung der Notes und Sametime Api
- Funktionen und Nutzen der Kalenderdaten zusammen mit aktuellen Sametime-Informationen
Ziel war es zu erkennen, was entsteht, wenn man die entsprechenden API-Funktionen verbindet.


OnTime User Meeting, 11-13 Uhr,
Raum Fulda:

Ob langjährige OnTime-Anwender oder neu Interessierte, auf dem OnTime User Meeting war reichlich Gelegenheit, Interessantes zu erfahren und sich auszutauschen.
n OnTime Gruppenkalender
- Aktuell: Sidebar und OnTime-Gruppenkalender 9.6.2
- Ausblick: mobiler Web-Client für OnTime
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OnTime Meeting Manager
- Besprechungs- und Raummanagement mit dem OnTime-Meeting Manager
- Ausblick: Integration von Vor- und Nachbereitungszeiten, Verwaltung externer Besucher
Referenten waren Produktmanager Lars Schorling und Entwickler Mikkel Heisterberg.

Im DNUG -Arbeitskreis Enterprise Integration ging es um: Domino & Flex


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Was können wir mit Web-Services und neuen Web- (Flex) und Offline clients (AIR) für Domino-Anwendungen erreichen?
- Mehr Reichweite der Domino-Lösungen - Verlängerte Werkbank mit definierter Sicherheit
- Neue Dimensionen für die Domino-Lösungen - Räumliche Darstellung der Vorgänge
- Dashboards für unsere Domino-Lösungen - Diagramme als Mittel der Datenverdichtung und Entscheidungshilfe
- Composite Apps und Mashup im Flex/Air Client - Flex als Client, der zu vielen Servern passt
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Wie leicht kann das umgesetzt werden?
Beispiele, die wir zeigten und besprachen:
- Neue Reichweite -> Buchungsinterface der Sprachenschule ESE
- Neue Dimension -> Darstellen der Besuchsberichte und Planungen mit Google Maps für Flex und das, ohne die Kundedaten an Google zu übertragen
- Neue Verdichtung -> Dashboard für die Catalog DB
- Neuer Style- > Darstellung von Gruppenterminen als Gantt-Diagramm (Balkenplan mit Zeitachse)
n Wie machen es die anderem Flex-Freunde?

Praxisbericht: Flex & Domino R6.5 bei der Firma Evonic - Gründe und Erfahrungen.
n Wie sind die Zukunftsaussichten?
- Flash 10.1 wird verfügbar für Blackberry, Nokia und Windows Mobile
- FlexDomino-Connector für das IPhone

Vortragende waren:
Andreas Rosen
- für das "Warum Webservice für Domino" (Sicht der Organisatoren und Administratoren)
Matthias Wille
- für das "Wie biete ich generelle Web-Services für Domino an" (Erfahrungen als Domino-Entwickler)
Holger Janssen
- für das "Wofür kann ich das alles verwenden" (Erfahrungen als Entwickler für Flex, Lifecycle .net, sharepoint und IPhone)
Harald Osmann
von der Firma Evonik Services GmbH, der sich auch intensiv mit Adobe Flex/Domino beschäftigt, steuert den Praxisbericht bei.

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Mehr zu Flex und Domino: www.qkom.de/flex

n Blog zu Flex von Sven Claar: www.richswat.com.
n Weitere Web-Seite zu Flex: www.codestore.net


Nun möchten wir die ersten regionalen Aktivitäten im Raum Koblenz starten. Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bei mir unter 02607-1012 oder mailen Sie mir: andreas.rosen@qkom.de


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